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Software für Betriebsärzte — statt Praxissoftware, die für etwas anderes gebaut wurde

Die meisten Praxisverwaltungssysteme sind für kurative Medizin entwickelt: ein Patient, eine Kasse, eine Abrechnung. Die Arbeitsmedizin funktioniert anders — ein Beschäftigter gehört zu einem Betrieb, der Auftraggeber ist nicht der Patient, und die zentrale Pflicht ist eine Frist, keine Diagnose. Prevomed ist Software für genau diesen Fall: Probandenakte, Vorsorgekartei, Terminverwaltung, klinische Schnittstellen und Abrechnung in einem System.

Demo vereinbaren · Preise ab 49 €/Monat

Woran es in der Praxis scheitert

Drei Werkzeuge für einen Vorgang

Praxisverwaltung für die Dokumentation, ein Terminportal für die Buchung, ein Buchhaltungstool für die Rechnung — mit demselben Namen in allen drei Systemen und drei Gelegenheiten, ihn unterschiedlich zu schreiben.

Der Betrieb fehlt im Datenmodell

Kurative Systeme kennen Patienten, aber keine betreuten Unternehmen. Wer nach Betrieb auswerten will — Stand der Vorsorgepflichten, Einsatzzeiten, offene Fristen — behilft sich mit Namenskonventionen und Exportlisten.

„Preis auf Anfrage" ist Standard

In diesem Markt ist die Preisliste meist nicht öffentlich. Wer vergleichen will, muss erst mit dem Vertrieb sprechen — und erfährt am Ende einen Preis, der von Verhandlungsgeschick abhängt statt von der Praxisgröße.

Gesundheitsdaten liegen auf geteilten Servern

Ein gemeinsam genutzter Mandant mit Passwortschutz ist bei arbeitsmedizinischen Gesundheitsdaten eine schwache Grundlage — gerade wenn Sie den Nachweis gegenüber den Unternehmen führen müssen, die Sie betreuen.

Wie Prevomed das löst

Ein System für den gesamten Ablauf

Vom Terminvorschlag aus der Fristenüberwachung über die Untersuchung in der Probandenakte bis zur GOÄ/BG-Abrechnung, die automatisch aus der Dokumentation entsteht — ein Login, keine Übertragung zwischen Systemen.

Betriebe sind Teil des Datenmodells

Beschäftigte gehören zu betreuten Unternehmen. Auswertungen, Fristen und Berichte lassen sich deshalb je Betrieb erzeugen, ohne Umweg über Exportlisten — und das Unternehmens-Portal zeigt HR den Stand ohne medizinische Details.

Klinische Schnittstellen statt Abtippen

HL7-, LDT- und GDT-Daten laufen automatisiert in die Akte. Die Laborschnittstelle (LDT) ist ab dem Tarif Zentrum inklusive.

Öffentliche Preisliste

Vier Tarife von 49 € bis Enterprise, gestaffelt nach aktiven Mitarbeiterakten — öffentlich einsehbar, monatlich kündbar bei Flex, Praxis und Zentrum, ohne Einrichtungsgebühr. Nur Enterprise wird individuell zugeschnitten.

Eigene Server-Instanz je Praxis

Single-Tenant-Architektur statt geteiltem Mandanten, Mutual TLS für jede Verbindung, AES-256 mit Entschlüsselung nur flüchtig im Arbeitsspeicher der aktiven Session — betrieben in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland.

Seit 2022 im produktiven Einsatz

Prevomed ist seit 2022 am Markt und wird von kleinen selbstständigen Praxen ebenso genutzt wie von mehreren großen Klinikverbünden in Deutschland.

Häufige Fragen

Für wen ist Prevomed gedacht?
Für selbstständige Betriebsärzt:innen, arbeitsmedizinische Praxen sowie überbetriebliche Dienste und MVZ mit mehreren angestellten Betriebsärzt:innen. Nicht gedacht ist Prevomed für einzelne Unternehmen ohne eigenen Betriebsarzt — betreute Unternehmen erhalten ihren Zugang über die Praxis, die sie betreut.
Was unterscheidet Prevomed von einer normalen Praxissoftware?
Das Datenmodell. Kurative Praxissoftware kennt Patienten und Kassen; die Arbeitsmedizin braucht betreute Betriebe, Vorsorgeanlässe nach ArbMedVV, Fristen und eine strikte Trennung zwischen dem, was HR sehen darf, und dem, was der ärztlichen Schweigepflicht unterliegt. Prevomed ist um diese Anforderungen herum gebaut statt darauf angepasst.
Läuft Prevomed im Browser oder muss etwas installiert werden?
Prevomed läuft im Browser, ohne lokale Installation. Der Zugriff ist allerdings nicht von beliebigen Geräten möglich: Jedes Gerät wird einzeln per Zertifikat freigeschaltet (Mutual TLS). Das ist bewusst so — es macht den Zugang etwas aufwendiger und den unbefugten Zugriff deutlich schwerer.
Kann ich von meinem bisherigen System wechseln?
Ja. Eine Migration der Bestandsdaten aus Excel-Listen oder einem Altsystem ist möglich, statt alles neu zu erfassen. Umfang und Kosten werden individuell ermittelt. Umgekehrt ist auch der Export jederzeit kostenlos möglich — wir binden niemanden über die Daten.
Wo liegen die Daten?
Auf einer eigenen, isolierten Server-Instanz je Praxis in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die Zertifizierung betrifft den Rechenzentrumsbetrieb. Details zur Architektur stehen auf der Sicherheitsseite.

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