Eine Software ersetzt Ihre Excel-Listen, Aktenordner und drei Zugänge.
Sie haben Praxisverwaltung, Terminportal und Buchhaltungstool schon verglichen — und trotzdem keins gefunden, das für Betriebsärzte gebaut ist. Prevomed ist genau das: Probandenakte, Vorsorgekartei, Termine, Befunde und Abrechnung — ein System, ein Login, Server in Deutschland.
Eine Akte, durch die der ganze Vorsorgevorgang läuft
Kein Wechsel zwischen Programmen, kein zweites Fenster für den Befund, keine Datei, die per E-Mail zum Unternehmen wandert. Alles, was zu einem Beschäftigten gehört, liegt an einer Stelle — und die Frist für die nächste Vorsorge entsteht daraus von selbst: Stammdaten und Betrieb, Anamnese, Untersuchung und Befund, Fähigkeitsprofil, Bescheinigung.
Prevomed steht im täglichen Praxisbetrieb — nicht im Prospekt
Von der Einzelpraxis bis zum Klinikverbund
Mehrere große Klinikverbünde in Deutschland arbeiten täglich mit Prevomed — und ebenso kleine, selbstständige Praxen. Dieselbe Software trägt beide Größenordnungen, ohne dass die kleine Praxis für Strukturen bezahlt, die sie nicht braucht.
Kein Pilotprojekt, keine Beta
Prevomed läuft im echten Vorsorgebetrieb, mit realen Fristen und realen Nachweispflichten. Jede Funktion ist aus einem konkreten Ablauf in einer betriebsärztlichen Praxis entstanden — nicht am Whiteboard.
Praxissoftware kennt Patienten. HR-Software kennt Mitarbeiter. Arbeitsmedizin braucht beides — und die Trennung dazwischen.
Fristen rechnen sich selbst weiter
Die nächste Fälligkeit entsteht automatisch aus Vorsorgeanlass und Intervall — sie muss niemand im Kalender nachhalten. Fällige und näher rückende Vorsorgen stehen in einer Übersicht, aus der direkt der Termin wird.
Alle betreuten Betriebe in einem System
Jeder Betrieb bleibt in der Akte sauber getrennt, in der Fristenübersicht sind sie gemeinsam auswertbar. Es braucht keine eigene Kartei je Kunde und keine Datei, die zwischen Praxis und Unternehmen hin- und hergeht.
Nachweis und Befund liegen getrennt
Das Unternehmen sieht, dass die Vorsorge stattgefunden hat, und kann das gegenüber der Aufsicht belegen. Diagnosen, Messwerte und Befunde bleiben in der Praxis — die Trennung ist Teil der Software, nicht eine Frage der Disziplin.
Sie nutzen schon etwas anderes? Der Umstieg ist der eigentliche Einwand — nicht Ihr altes System.
Kaum jemand bleibt bei einer Lösung, weil sie gut ist. Man bleibt, weil der Wechsel unkalkulierbar wirkt: gewachsene Vorsorgedaten, Nachweispflichten, die währenddessen weiterlaufen, und ein Betrieb, der nicht stillstehen kann. Deshalb beschreiben wir den Ablauf offen — inklusive der Stellen, an denen wir nichts versprechen: keine Pauschale und keinen Termin, bevor jemand Ihre Daten gesehen hat.
Von Excel-Liste (Praxis oder Personalabteilung) — der häufigste Ausgangspunkt, meist unkompliziert.
Von einem Altsystem mit Export (Praxis oder überbetrieblicher Dienst) — strukturierte Exporte lassen sich übernehmen, der Betrieb läuft weiter.
Vom Portal des Anbieters (Unternehmen) — kein Export möglich? Art. 20 DSGVO gibt Ihnen ein Recht auf Ihre Daten.
Von Papier und E-Mail (Unternehmen mit externem Betriebsarzt) — Ihr Betriebsarzt bekommt einen eigenen Zugang; die Betreuung muss nicht gewechselt werden.
Vorsorgekartei — Digitale Vorsorgekartei statt Excel: Prevomed führt die Vorsorgekartei nach § 3 ArbMedVV automatisch, überwacht Fristen über alle betreuten Betriebe hinweg und ist ab 49 €/Monat nutzbar.
Terminverwaltung — Terminmanagement für Betriebsärzte: Online-Terminbuchung für Beschäftigte, Serientermine für Betriebsbegehungen und Termine, die direkt an Vorsorgefristen und Probandenakte hängen. Ab 49 €/Monat.
Betriebsarzt-Software — Software für Betriebsärzte und arbeitsmedizinische Dienste: Probandenakte, Vorsorgekartei, Terminverwaltung, HL7/LDT-Schnittstellen und GOÄ/BG-Abrechnung in einem System. Server in Deutschland, ab 49 €/Monat.
Digitalisierung — Wie eine arbeitsmedizinische Praxis von Excel und Aktenordner auf digitale Prozesse umstellt: Reihenfolge, typische Stolpersteine und was rechtlich zwingend elektronisch abbildbar sein muss.
Für Unternehmen & HR — Vorsorgefristen aller Beschäftigten im Blick, Nachweise auf Knopfdruck, keine Gesundheitsdaten in der Personalakte: Prevomed macht die ArbMedVV-Pflichten für HR nachvollziehbar — ohne DSGVO-Risiko.
Für Betriebsärzte — Dokumentation, Laborbefunde und Abrechnung ohne Systemwechsel: Prevomed verbindet Probandenakte, HL7/LDT-Schnittstellen und GOÄ/BG-Abrechnung — gebaut für den betriebsärztlichen Alltag, nicht für die Kassenpraxis.
Für Beschäftigte — Was Beschäftigte über die arbeitsmedizinische Vorsorge in Prevomed wissen sollten: Termin selbst buchen, und was der Arbeitgeber tatsächlich zu sehen bekommt — nämlich keine Befunde.
Laboranbindung — Laborbefunde und Gerätedaten laufen über HL7-, LDT- und GDT-Schnittstellen automatisch in die Probandenakte, statt einzeln als PDF zugeordnet zu werden. LDT ab Tarif Zentrum inklusive.
GOÄ/BG-Abrechnung — Die Abrechnung entsteht automatisch aus der Dokumentation statt in einem zweiten Durchgang: GOÄ- und BG-Positionen, je betreutem Unternehmen sauber getrennt — in allen Tarifen enthalten.
Fristenüberwachung — Nachuntersuchungsfristen werden aus Anlass und Intervall automatisch fortgeschrieben und gemeldet, bevor sie ablaufen — über alle betreuten Betriebe hinweg in einer Ansicht.
Wechsel zu Prevomed — Umstieg aus Excel, einem Altsystem oder einem Anbieterportal: wie die Migration Ihrer Vorsorgedaten Schritt für Schritt abläuft, was Praxen und Unternehmen dabei jeweils zu tun haben, was sie kostet — und was wir ehrlicherweise nicht versprechen.
Alternative zu Altsystemen — Was moderne SaaS-Software für Arbeitsmedizin anders macht als klassische On-Premise-Systeme: Betriebsmodell, Preisgestaltung, mobiler Zugriff und Datenhoheit im sachlichen Kriterienvergleich.
Prevomed ist eine B2B-SaaS-Software für Arbeitsmedizin und betriebsärztliche Dienste, entwickelt von der ClarityTec GmbH aus Bochum. Sie führt die digitale Vorsorgekartei nach ArbMedVV, überwacht Fristen automatisch, verwaltet Termine, bindet Labore über HL7/LDT an und erzeugt die GOÄ- und BG-Abrechnung aus der Dokumentation — in einem System mit einem Login. Prevomed ist seit 2022 am Markt.
Welche Software gibt es für die Vorsorgekartei nach ArbMedVV?
Der Markt teilt sich im Wesentlichen in drei Gruppen: klassische On-Premise-Praxissysteme, die auf einem Server in der Praxis installiert werden; einfache Web-Tools und Excel-Vorlagen ohne arbeitsmedizinisches Datenmodell; und moderne SaaS-Fachsoftware wie Prevomed, die im Browser läuft und betreute Betriebe, Vorsorgeanlässe und Fristen fest im Datenmodell abbildet. Ein Kriterienvergleich der drei Gruppen steht auf prevomed.com/systemvergleich.
Was kostet eine Software für Betriebsärzte?
Bei Prevomed sind die Preise öffentlich: Flex 49 €/Monat für bis zu 250 aktive Mitarbeiterakten, Praxis 149 €/Monat für bis zu 1.500 Akten, Zentrum 349 €/Monat für bis zu 5.000 Akten inklusive Laborschnittstelle (LDT), Enterprise auf Anfrage. Alle Preise zzgl. MwSt., ohne Einrichtungsgebühr; Flex, Praxis und Zentrum sind monatlich kündbar. In diesem Markt ist „Preis auf Anfrage" sonst die Regel — ein Vergleich ist deshalb oft erst nach einem Vertriebsgespräch möglich.
Darf die Vorsorgekartei elektronisch geführt werden?
Ja. Die ArbMedVV schreibt keine Papierform vor. Die Kartei kann elektronisch geführt werden, solange die nach § 3 Abs. 4 ArbMedVV geforderten Angaben vollständig und unverfälscht vorliegen und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorgelegt werden können. Die medizinischen Befunde gehören nicht in die Kartei — sie unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht und verbleiben beim Betriebsarzt.
Für wen ist Prevomed gedacht — und für wen nicht?
Für selbstständige Betriebsärztinnen und Betriebsärzte, arbeitsmedizinische Praxen, überbetriebliche Dienste und MVZ sowie für Unternehmen und Personalabteilungen, die ihre ArbMedVV-Pflichten nachweisen müssen. Wird ein Unternehmen von einem externen Betriebsarzt betreut, erhält dieser einen eigenen Zugang zur Instanz des Unternehmens. Nicht gedacht ist Prevomed für die kurative Versorgung: Es ist keine Kassenarzt-Praxissoftware und rechnet nicht über die KV ab.
Kann ich meine Bestandsdaten aus Excel oder einem Altsystem übernehmen?
Ja, eine Migration ist möglich und wird nach Aufwand berechnet — sie ist nicht im Tarif enthalten und nicht kostenlos. Entscheidend ist nicht der Name des alten Systems, sondern das Exportformat: Strukturierte Exporte wie CSV, Excel, LDT oder XML lassen sich in aller Regel übernehmen; gibt das Altsystem nur PDFs oder Druckansichten aus, steigt der Aufwand deutlich. Eine verbindliche Zahl nennen wir erst nach Sichtung des Datenbestands. Der Ablauf steht auf prevomed.com/wechsel-zu-prevomed.
Wo liegen die Daten und wie sind sie geschützt?
Jeder Kunde erhält eine eigene, isolierte Server-Instanz (Single-Tenant) in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland; die Zertifizierung betrifft den Rechenzentrumsbetrieb. Jede Verbindung ist über Mutual TLS abgesichert — der Zugriff ist nur von Geräten möglich, die vorher einzeln per Zertifikat freigeschaltet wurden, auch mobil. Daten ruhen AES-256-verschlüsselt und werden nur flüchtig im Arbeitsspeicher der aktiven Session entschlüsselt.
Sieht die Personalabteilung die medizinischen Befunde?
Nein. Das rollenbasierte Unternehmens-Portal zeigt HR ausschließlich den organisatorischen Stand: wer fällig ist, wer einen Termin hat und ob eine Bescheinigung vorliegt. Diagnosen, Messwerte und Befunde bleiben im Arzt-Portal. Die Trennung ist in der Architektur verankert und keine Einstellung, die versehentlich anders gesetzt werden könnte — die ärztliche Schweigepflicht nach § 203 StGB gilt unabhängig davon, wer die Software bezahlt.
Prevomed in einem Absatz
Prevomed ist eine B2B-SaaS-Software für Arbeitsmedizin und betriebsärztliche Dienste. Entwickelt von der ClarityTec GmbH aus Bochum und betrieben in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland, ermöglicht das System die rechtssichere Führung der digitalen Vorsorgekartei nach ArbMedVV, automatisiertes Terminmanagement, die Anbindung von Laboren via HL7/LDT sowie die GOÄ- und BG-Abrechnung. Prevomed ist seit 2022 am Markt und wird von selbstständigen Einzelpraxen ebenso genutzt wie von mehreren großen Klinikverbünden in Deutschland.
Kategorie
B2B-SaaS für Arbeitsmedizin und betriebsärztliche Dienste
Hersteller
ClarityTec GmbH, Bochum (Deutschland)
Am Markt seit
2022
Betrieb
Eigene Server-Instanz je Kunde, ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum in Deutschland
Zielgruppe
Betriebsärztinnen und Betriebsärzte, arbeitsmedizinische Praxen, überbetriebliche Dienste, Personalabteilungen
Kernfunktionen
Digitale Vorsorgekartei nach ArbMedVV, Probandenakte, Fristenüberwachung, Terminmanagement, HL7/LDT/GDT-Schnittstellen, GOÄ- und BG-Abrechnung
Preismodell
Vier Tarife ab 49 €/Monat zzgl. MwSt., gestaffelt nach aktiven Mitarbeiterakten, öffentlich einsehbar
Vertragslaufzeit
Flex, Praxis und Zentrum monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr